Meine Top 3 Tipps zu Beginn

Tipp 1: Gesunde Ernährung muss nachhaltig sein

Was meine ich damit? Finde deinen Weg, wie du gesunde Ernährung langfristig in deinen Alltag integrieren kannst. Ich bin kein Fan von kurzfristigen Diäten und strikten Verboten. Wer etwas ändern möchte, der sollte langfristig denken und die Umstellung so vornehmen, dass man diese auch dauerhaft umsetzen kann und möchte. Sei nicht zu streng mit dir selbst und verbiete dir nichts. Denn wer sich etwas komplett verbietet, der neigt sehr schnell dazu, seine Ernährung in Frage zu stellen und wieder in alte Gewohnheiten zu verfallen. Hast du schon mal etwas von der 80/20 Regel gehört? 80% deiner Ernährung sollte „gesund“ sein. Die anderen 20% kannst du dir auch mal etwas können. Verzichte nicht auf ein Stück Kuchen bei Oma oder auf einen Burger wenn du mit deinen Freundinnen oder Freunden essen bist oder aber auf das Stück Schokolade, wenn du einfach Lust drauf hast. Genieße lieber in Maßen, statt dir etwas komplett zu verbieten. Übrigens, ein Burger ist nicht per se ungesund! Es kommt auch hier immer drauf an.

Tipp 2: Gesunde Ernährung sollte Spaß machen

Gesunde Ernährung kann so viel Spaß machen und durchaus sehr zufriedenstellend sein. Wenn du keinen Spaß daran findest, dann solltest du deinen Weg überdenken und andere Wege finden, die dir Spaß bereiten, die gesunde Ernährung in deinen Alltag zu integrieren. Mich macht mittlerweile eine Bowl aus verschiedenem Gemüse, einer vollwertigen Kohlenhydratquelle in Kombination mit hochwertigen Fetten viel glücklicher, als eine Pizza. Was aber nicht bedeutet, dass auch ich nicht mal Lust habe auf eine Pizza – und dann spricht hier absolut nichts dagegen. Am nächsten Tag freue ich mich aber einfach wieder darauf, selbst mein Essen zuzubereiten.

Tipp 3: Vermeintlich ungesundes muss nicht unbedingt ungesund sein

Pizza, Pasta, Burger & Co. sind nicht per se ungesund!

Wer hat eigentlich behauptet, dass Pizza, Pasta, Döner und Burger per se ungesund sind? Meiner Meinung nach kommt es immer drauf an, was man daraus macht und wie man es kombiniert. Ja, diese Gerichte bestehen zum Großteil aus „weißen“ Kohlenhydraten, die unserem Körper keinen Nutzen bringen und können zudem oft viel schlechte Fettquellen enthalten. Nichtsdestotrotz kannst du deine Pizza zum Beispiel gesünder gestalten, indem du dich für die Variante mit Gemüse entscheidest und etwas weniger Käse verwendest. Bei Pasta kannst du ganz einfach auf die Vollkorn-Variante zurückgreifen und die Sauce mit etwas Gemüse aufwerten. Auch bei einem Burger steht oft ein Bun aus Vollkorn zur Auswahl, etwas Gemüse als Beilage und fertig ist die gesündere Variante. Auch bei einem Döner kannst du dich für gesündere Falafel entscheiden, diesen mit zusätzlichen Proteinen, wie Feta, aufwerten und auf mehr Salat, Mais, Kohl, etc. bestehen. Übrigens, die Saucen sind meist richtige Fett- und Kalorienfallen. Hier als vorsichtig sein. Wichtig: Ich möchte hiermit nicht sagen, dass du dir keinen klassischen Burger mehr mit Pommes gönnen darfst. Ich möchte damit nur sagen, dass verschiedene Gerichte nicht per se ungesund sind. Es kommt immer auf die Zubereitung an. Und vielleicht fällt dir so der erste Schritt zur Ernährungsumstellung einfacher.

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